Die debating chamber des Repräsentantenhauses in Wellington
(Bild: Clerk of the House of Representatives and/or the Parliamentary Corporation on behalf of Parliamentary Service, CC BY 4.0)
Ein Haka bringt das neuseeländische Parlament zum Stillstand. Ein Vertrag aus dem Jahr 1840 spaltet die politische Öffentlichkeit. Und vor der Wahl am 7. November versucht Te Pāti Māori, das Wahlsystem gegen die konservative Regierung zu nutzen. Hinter dem Streit um indigene Rechte steht eine Frage, die sich durch einen Regierungswechsel allein nicht erledigt: Wem gehört das Land, wer verfügt über seine Ressourcen und wer entscheidet, wie die Menschen darauf leben?

