Deutschland: Ist die Springer-Presse antisemitisch? So einfach geht Diffamierung

Beim „Balanceakt“ namens Qualitätsjournalismus schmiert Springer auch bei der Berlin-Wahl mal wieder katastrophal nach rechts ab.
Foto: Marek Śliwecki, CC BY-SA 4.0 (bearbeitet).

Die rechte Presse – allen voran aus dem Hause Springer – überschlägt sich seit dem Wahlsieg der Berliner Linken mit Superlativen über den vermeintlichen Antisemitismus in der Partei. Am Ende versuchen bürgerliche Kräfte, mit der Scharade eine demokratische Umsetzung des Volksentscheids zur Vergesellschaftung Berliner Wohnung zu verhindern. Ian Nadge analysiert die Strategie hinter den Vorwürfen.

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